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Neues Kalibrierbewusstsein

Neues Kalibrierbewusstsein

QS-Systeme und Anlageneffizienz rücken die Überprüfung von Messgeräten in den Fokus

Kalibrieren wird oft als eine zweitrangige Aufgabe im Anlagenbetrieb betrachtet, als etwas, das man „irgendwie“ nebenbei erledigt. Doch die Haltung ändert sich. Kalibrierungen geben Aufschluss über die messtechnischen Eigenschaften des Messgeräts. Sie bestätigen den Messwert oder können rechtzeitig auf eine Veränderung aufmerksam machen. Damit sichern diese Untersuchungen das metrologische Kontroll- und Steuersystem einer Anlage ab. Sie sind ein entscheidender Faktor, wenn es um die Sicherheit von Mensch und Maschine, die Wirtschaftlichkeit von Produktionsabläufen und die Optimierung von Prozessen geht.

Angesichts des Stellenwerts der Kalibrierung von Messgeräten stellt sich automatisch die Frage der Häufigkeit. Beim Tüv oder dem Eichen hat der Gesetzgeber klare Fristen festgeschrieben. Die gibt es für die Kontrolle von Messgeräten in der Industrie nicht. Generell hängen Prüfzyklen von der Art des Messgeräts, seiner Aufgabe und der jeweiligen Applikation ab.

Bildquelle: Wika

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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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