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Zellenradschleuse für abrasive Pulver

Zellenradschleuse für abrasive Pulver

Zellenradschleusen arbeiten unter verschiedenen Bedingungen. Sie dosieren, fördern oder isolieren Pulver unterschiedlichster Eigenschaften. In der Schüttgutbranche handhaben sie abrasive Produkte wie Glasscherben, Kohle, Zement, Dolomit, Quarz u.a. Die Schleusen sind dabei erheblichen Abrasionseinwirkungen ausgesetzt. Der Verschleiß des Rotors, aber auch des Schleusenkörpers tritt selbst dann auf, wenn die Zellenradschleusen aus gehärteten Materialien und Legierungen bestehen. Eine solche Behandlung verlängert zwar die Lebensdauer, kann aber den Abrieb nicht vollständig verhindern.

Die Schlussfolgerung ist, dass früher oder später eine Revision der Zellenradschleuse vorgenommen und verschlissene Teile ersetzt werden müssen. Andernfalls wird die Leckage zunehmen und die Zerstörung der Schleuse beschleunigt. Die Funktion und der Betrieb wird stark beeinträchtigt. Die OEE (Gesamteffektivität der Anlage) wird als Folge davon abnehmen. Gericke Rotaval hat seine EHDM-Zellenradschleuse für diese Anwendungen entwickelt. Die EHDM ist für abrasive Produkte ausgelegt. Ziel ist es, die Stillstandzeit zu verkürzen und die Wartung sehr einfach zu gestalten. Sie kann vor Ort durchgeführt werden. Die Verschleißteile sind als Einsätze ausgeführt, die bei Abnutzung ausgetauscht werden können.

Die EHDM-Schleusen sind in allen Größen des Gericke-Zellenradschleusenprogramms erhältlich. Gericke Rotaval stellt verschiedene Typen von Zellenradschleusen und Weichen her. Für hygienische Anwendungen haben sich die ausziehbaren HDMF-Modelle bewährt und können sogar mit einer Kontakterkennungsvorrichtung ausgerüstet werden.

Quelle: Gericke

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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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