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Radarsensoren in der Abwasseraufbereitung eines Duroplastharz-Herstellers

Radarsensoren in der Abwasseraufbereitung eines Duroplastharz-Herstellers

Kühlwasserkonditionierung, Abwasseraufbereitung oder die Bereitstellung von Dampf gehören zu den scheinbar unwichtigen Prozessen vieler Anlagen. Dabei tragen sie entscheidend dazu bei, dass die Hauptprozesse reibungslos funktionieren. Die Abwasseraufbereitungsanlage eines Herstellers von Duroplastharzen arbeitet störungsfrei bei Wind und Wetter sowie bei Schaum und Kondensation, weil sie von alten und neuen Radarsensoren überwacht wird.

Wer erinnert sich noch an das formschöne, schwarze Telefon mit Wählscheibe, dessen Telefonhörer so schwer war, dass der Arm beim Abheben erst einmal nach unten sackte? Der Werkstoff Bakelite war Anfang des 20. Jahrhunderts ein Hit, er war hitze- und chemisch beständig, unlöslich, kostengünstig herzustellen und leitete keinen elektrischen Strom. Mittlerweile hat sich das Einsatzgebiet längst verändert und Bakelite ist nur noch ein Produkt unter vielen der Hexion Inc., einem Anbieter von Duroplastharzen.

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Quelle: Vega

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

Zu den Hauptaufgaben des Verfahrensingenieurs gehört das Analysieren, Projektieren und Optimieren von Prozessen. Voraussetzung dafür ist, den Prozess im Detail zu verstehen. Hier setzt die VERFAHRENSTECHNIK redaktionell an und sorgt mit einer sehr strukturierten und anwenderorientierten Aufbereitung von Inhalten dafür, dass keine Fragen offen bleiben. Neuigkeiten schnell erfassbar zu machen und gleichzeitig redaktionell auf hohem Niveau publizieren – das ist der Anspruch der VERFAHRENSTECHNIK.

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