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Kühlen von Luft und Stickstoff

Kühlen von Luft und Stickstoff

Nachkühler von Aerzen zeichnen sich laut Hersteller durch minimale Druckverluste, reduzierten Energieaufwand und hohe Kühlereintrittstemperaturen aus.

Luft-Luft-Nachkühler können optional mit Sonderlackierung oder -beschichtung, Sondermotoren für den Lüfter sowie Zyklonenabscheidern und Kondensatableitern ausgestattet werden. Der Einbau ist einfach, es wird weder Infrastruktur noch konditioniertes Kühlwasser benötigt. Eine Besonderheit ist die Drehzahlregelung des Lüfters nach Vorgabe des Kunden. Dadurch können Prozessschwankungen minimiert und das Endprodukt auf dem höchsten Qualitätsstandard gehalten werden. Für Temperaturbereiche ab 250 °C bietet sich ein integrierter Edelstahlvorkühler an.

Wasser-Luft-Nachkühler trotzen auch hohen Umgebungs-temperaturen und überzeugen durch Beständigkeit. Auch eine Wärmerückgewinnung ist möglich. Bei Wasser-Luft-Nachkühlern durchströmt das komprimierte Medium die Kühlerrohre, Kühlwasser umspült die Rohre im Gegenstrom. Fest installiert oder als demontierbare Rohrbündel mit gerippten oder glatten Wänden sind die Wasser-Luft-Nachkühler in Edelstahl oder Kupfer-Nickel-Ausführung erhältlich. Ebenfalls optional mit Zyklonenabscheider, Kondensatableiter, Flansch- und Gegenflansch-Kit, Sonderlackierung und Korrosionsschutz. Alle Nachkühler eignen sich zum Kühlen von Luft und Stickstoff bis zu 280 °C.

 

Bild- und Textquelle: Aerzen

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