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Ex-geschützte Sensoren unterstützen Automatisierung in der Prozessindustrie

Ex-geschützte Sensoren unterstützen Automatisierung in der Prozessindustrie

Das Fortschreiten des Automatisierungsgrads erhöht die Anforderungen an die Zuverlässigkeit von Sensoren. Um Sensortechnik auch in explosionsgefährdeten Bereichen der Prozessindustrie einsetzen zu können, bietet ein Hersteller seinen Kunden jetzt vermehrt projektierte Lösungen für die Zonen 1, 2, 21 und 22 an. Die Applikationen hierfür sind vielfältig: beginnend bei der Überwachung von Prozessen bis hin zu Einsätzen in Bereichen, in denen es vorrangig um Personen- und Umweltschutz geht.

Die Produktivität von Anlagen in der Prozessindustrie ist abhängig von der Automatisierung. Diese wiederum steht und fällt mit der Zuverlässigkeit der Sensoren, die dafür verantwortlich sind, Prozesse zu überwachen, Fehler zu detektieren und weiterzusenden oder Prozessabläufe zu steuern. Um Sensoren in explosionsgeschützten Bereichen einsetzen zu können, müssen diese für die entsprechenden Ex-Schutz-Zonen angepasst werden.

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Quelle: Pepperl+Fuchs

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