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Automatisierte Prozessanlage für optimales Pulverhandling

Automatisierte Prozessanlage für optimales Pulverhandling

Ein Farben- und Lackhersteller war auf der Suche nach einer neuen Lösung für sein Pulver-Handling. Gebindeentleerung, Pulvertransport, Zugabe, Benetzung, Dispergierung, Desagglomeration und Vermischung sollten zukünftig staub- und verlustfrei sowie ohne Agglomeratbildung erfolgen. Mit einer komplett automatisierten Prozessanlage können die Lacke jetzt in besserer Qualität, kürzerer Zeit und den Sicherheitsrichtlinien entsprechend hergestellt werden.

Dass es bei einem Lackhersteller wie der Firma Rilit aus Endingen am Kaiserstuhl nach Lösemitteln riecht und überall offene Eimer mit bunten Pulvern rumstehen, ist nicht ungewöhnlich. Umso erstaunlicher, dass es in einer Halle auffallend sauber und fast schon staubfrei ist: Hier wurde eine neue Prozessanlage in Betrieb genommen, die ein deutlich optimiertes Pulver-Handling ermöglicht.

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Quelle: Rilit

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

Zu den Hauptaufgaben des Verfahrensingenieurs gehört das Analysieren, Projektieren und Optimieren von Prozessen. Voraussetzung dafür ist, den Prozess im Detail zu verstehen. Hier setzt die VERFAHRENSTECHNIK redaktionell an und sorgt mit einer sehr strukturierten und anwenderorientierten Aufbereitung von Inhalten dafür, dass keine Fragen offen bleiben. Neuigkeiten schnell erfassbar zu machen und gleichzeitig redaktionell auf hohem Niveau publizieren – das ist der Anspruch der VERFAHRENSTECHNIK.

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