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Neue Bauarten bei elastischen Kupplungen

Neue Bauarten bei elastischen Kupplungen

Flender erweitert das Portfolio der elastischen N-Eupex-Kupplungsbaureihe und stellt drei neue Bauarten vor. Die Neuvorstellungen sollen Anwendern zusätzliche Flexibilität in ihren Anlagen erlauben, ohne auf die kompakte Bauweise und hohe Belastbarkeit einer Nockenkupplung zu verzichten.

Bei der Variante N-Eupex ERN sollen Anwender ein maximales Drehmoment festlegen können, sodass kritische Drehmomente für Motor und Abtriebsmaschine nicht übertragen werden. Auf diese Weise sollen Maschinen vor Überlastung und Beschädigungen geschützt und somit die Anlagenverfügbarkeit deutlich erhöht werden.

Mit der N-Eupex B plus Spannelement führt Flender eine zweite neue Kupplung ein, die reibschlüssige Klemmverbindungen gewährleisten soll. Hierbei wird das glatte, zylindrische Maschinenwellenende über eine Klemmverbindung passfederlos mit der Kupplungsnabe verbunden. Das soll die Servicefreundlichkeit erhöhen. So sollen sich zum Beispiel verschlissener Elastomere wesentlich einfacher ersetzen lassen.

Mit der N-Eupex DKS wird eine doppelkardanische Kupplung als „Short-Version“ in den Baukasten eingeführt. Die verkürzte Gesamtlänge ermögliche einen kostenoptimierten Einsatz bei einem geringen Abstandsmaß der Wellen ohne Verlust der Vorteile einer doppelkardanischen Kupplungsverbindung.

 

Text/Foto: Flender

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