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Mehr Flexibilität beim Aufbau von IIoT-Lösungen

18.03.2022
von Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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Die neue Version 2.31 von Softings Edge-Connector-Produkten unterstützt jetzt MQTT-Subscriber-Funktionalität. Die auf Docker-Technologie basierenden Softwaremodule bieten Zugriff auf Prozessdaten in Simatic S7-, Sinumerik 840D- und Modbus TCP-Steuerungen.

Mittels MQTT kann der Aufbau von IIoT-Lösungen laut Hersteller noch flexibler gestaltet werden. So lässt sich z.B. ein Rezepturmanagement aus der Cloud oder in der Edge realisieren, indem Daten von einem MQTT-Broker empfangen und in eine Steuerung geschrieben werden. Ein weiterer Anwendungsfall ist die vorausschauende Wartung über das MQTT-Protokoll. Damit kann die Applikation aktiv eingreifen, wenn z. B. der Produktionsprozess gestoppt werden muss, um möglichen Maschinendefekten vorzubeugen. Darüber hinaus lassen sich über die Anwendung Monitor & Optimierung (M&O) Variablen im Produktionsprozess ändern, sobald die Anwendung ein Optimierungspotenzial erkannt hat.

Durch die Nutzung der Containertechnologie sind die Edge-Connector-Produkte sehr schnell einsatzbereit. Sie werden auf Standard-Hardware betrieben und könnten leicht zentral administriert werden. Damit hätte Anwender eine einfache und sichere Möglichkeit, Daten aus der Produktion in flexible Industrial IoT-Lösungen zu integrieren. Alle edgeConnector-Produkte unterstützen Sicherheitsstandards wie SSL/TLS, X.509-Zertifikate, Authentifizierung und Datenverschlüsselung.

Text/Foto: Softing

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