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Autarke Füllstandsensoren

22.04.2021
von Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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Automatisiert bieten die autarken Füllstandsensoren Einblick in Lagerbestände und Liefermengen, wo immer diese sich gerade befinden. Ob im Zwischenlager oder gerade auf der Straße, unterwegs zum Kunden. Hersteller können ihre Produktion, Lieferunternehmen ihr Transportmanagement damit effizient auf die tatsächliche Nachfrage abstimmen.

Die batteriebetriebenen Radarsensoren Vegapuls Air messen überall: Auch an Orten, an denen es weder Strom noch gebräuchliche Datennetzwerke für die traditionelle Füllstandmessung gibt. Die Air-Sensoren sind kompakt und schnell am Behälter installiert. Sie punkten laut Hersteller im Einsatz mit hoher Genauigkeit und einem Messbereich, der selbst für Groß-Silos mit mehreren tausend Kubiklitern Fassungsvermögen ausreicht. Im Feld arbeiten sie wartungsfrei und sind für alle denkbaren Medien geeignet: Getreide, Treber, Sedimente, Pellets, Sand und unterschiedliche Flüssigkeiten.

Flexibel können Kunden die Netzanbindung wählen, die am besten zu ihrer Anwendung und Situation vor Ort passt. Neben Mobilfunknetzen wie das NB-IoT oder LTE-M, gibt es auch eine LoRaWAN-Variante, um den Sensor in lokale private LoRa-Netze zu integrieren. Ihr Niedrigfrequenzbereich ist prädestiniert für kleine Datenmengen, die nur selten übertragen werden müssen. Das führt zu sehr guter Netzabdeckung bei niedrigem Energieverbrauch und vor allem zu einer hohen Durchdringung. So kann der Füllstandsensor selbst im Keller eines Gebäudes erreicht werden.

Text-/Bildquelle: Vega Grieshaber KG

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