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SUMMARY:Eplan Network: on Tour
DESCRIPTION:Im September startet die jährliche Roadshow des Lösungsanbieters Eplan durch acht Städte in Deutschland\, Österreich und der Schweiz. Auf dem Eplan Network werden nicht nur die neuesten Trends und Methoden im Engineering mit Eplan vermittelt: Die Veranstaltung ist zugleich ideale Plattform für Anwender\, sich mit anderen Usern auszutauschen und den eigenen Horizont im Projektierungsalltag zu erweitern \nEplan Network – dieser Name ist Programm. Denn wie jedes Jahr geht es bei der Roadshow um den direkten Austausch zwischen Hersteller und Anwender\, zwischen User und User\, einfach um inspirierende Gespräche unter „Eplanern“. Neueste Entwicklungen im Software-Portfolio wie die Eplan Plattform 2025 dürfen Anwender auf den Network-Veranstaltungen erwarten\, die Anfang September starten. Lösungsanbieter Eplan packt bereits jetzt gedanklich die Koffer für die Roadshow\, die diesmal durch acht Städte Deutschlands sowie Österreich und der Schweiz führt. Die Anwendertreffen bilden zudem den passenden Rahmen für praxisorientierte Vorträge und Live Demos der neuen Eplan Plattform 2025. \nNetzwerken ist angesagt\n„Wie jedes Jahr sind die Eplan Network-Veranstaltungen eine ideale Gelegenheit\, mit unseren Anwendern in den persönlichen Austausch zu kommen\,“ erklärt Thomas Michels\, Head of Business Enablement bei Eplan\, und ergänzt: „Das gilt jedoch nicht nur für uns – auch Anwender untereinander kommen hier miteinander ins Gespräch.“ Mit diesem Blick über den Tellerrand finden sich vielfach auch neue Ansätze für´s Projekt – und damit für einfach bessere\, effizientere Lösungen im Arbeitsalltag der Konstruktion. \nSoftware\, Service\, Branchenlösungen und mehr\nDabei geht es in den Tagesveranstaltungen um weit mehr als nur die News in der Software-Entwicklung: Hintergründe zum Eplan Engineering Standard mit Applikati-onsbeispielen und vordefinierten Industry-Templates stehen auf dem Programm. Neue Branchenlösungen werden präsentiert\, die zugeschnitten auf beispielsweise den Sektor „Energy & Power“ oder die Gebäudeautomation zielgerichtete Engineering-Unterstützung bieten. Praktische Hilfen für Anwender wie die „Guided Installation“ werden hier einem großen Anwenderkreis vorgestellt und Themen wie Projektdatenaustausch\, Workflow-Automatisierung oder die Fertigungsintegration im Kontext von Rittal Maschinen zur mechanischen Bearbeitung stehen ebenfalls auf dem vielseitigen Programm\, das am Ende des Tages in einem Get-Together mündet. \nDaten\, Trends\, Ausblicke \nZahlreiche interaktive Parts sorgen für einen lebendigen Meinungsaustausch der Besucher untereinander. Experten von Eplan teilen in der Rubrik „Tipps & Tricks“ ihr Wissen mit den Teilnehmern\, die bereits bei der Registrierung ihre Schwerpunktthemen festlegen können. Zudem gibt Partner Microsoft Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen im Cloud-Bereich\, ins Thema MS Azure Market Place und Cloud Security. \nDie Termine im Überblick:\n\n   05.09. Essen\n•    19.09. Mattighofen (AT)\n•    08.10. München\n•    15.10. Stuttgart\n•    17.10. Speyer\n•    22.10. Berlin\n•    24.10. Hannover\n•    05.11. Andelfingen (CH)\n\nMehr Infos und kostenlose Anmeldung unter:
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SUMMARY:IGR-Erfahrungsaustausch Technik
DESCRIPTION:Wie meistert die Prozessindustrie die Herausforderungen des globalen Technologie-Wandels? Das ist Thema vom IGR-Erfahrungsaustausch\, der am 4. und 5. September 2024 im Kultur- und Tagungszentrum Mörfelden stattfindet\, erstmals öffentlich.  \nDie laut Veranstalter in der chemisch-pharmazeutischen Industrie fest verankerte Veranstaltung ist dieses Jahr erstmals auch für Nicht-IGR-Mitglieder geöffnet. „Seit 2001 ist der IGR-Erfahrungsaustausch Technik für IGR-Mitgliedsunternehmen the-place-to-be\, um sich im Kollegenkreis sowie mit führenden Fachleuten zu neuesten technologischen Trends als auch zu aktuellen regulatorischen und technischen Entwicklungen auszutauschen“\, meint dazu Dr. Werner Sievers\, Vorstandsvorsitzender der Interessengemeinschaft Regelwerke Technik. \nImpulse für die tägliche Arbeit \nDie vorgestellten Best Practices und konkreten Umsetzungsbeispiele geben wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit in den Unternehmen. Dieses Jahr öffnet die IGR das Format erstmals auch für Nicht-IGR-Mitgliedsunternehmen. „Damit erweitern wir den Wissensaustausch zwischen Unternehmen der Prozessindustrie\, ihren Dienstleistern sowie Herstellern von Prozessanlagen und deren Komponenten”\, erklärt Sievers. „Wir freuen uns auf interessante Diskussionen und Anregungen aus einem noch größeren Teilnehmerkreis.“ \n\n					HIER lesen Sie die Themen der Vorträge\n					Insgesamt 23 Fachvorträge hochkarätiger Expertinnen und Experten aus Industrie\, Politik\, und Wissenschaft geben einen fachlich tiefgehenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Branche. Sie informieren über aktuelle Leuchtturmprojekte aus der Mechanik und Verfahrenstechnik\, der Elektro-\, Mess- und Regeltechnik sowie der Prozesssicherheit und Werkstofftechnik. \nWeitere Themen …\n… umfassen die Potenziale der Wasserstoff-Technologie und synthetischer Kraftstoffe bei der Dekarbonisierung der Prozessindustrie\, aber auch moderne Automatisierungskonzepte inklusive der voranschreitenden Integration von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Ausgestaltung einer praxisorientierten Deregulierung\, die Herausforderungen des demografischen Wandels und – damit eng verbunden – Maßnahmen zum Know-how-Erhalt in den Unternehmen zählen genauso dazu. Diskutiert werden zudem die Folgen aktueller politischer Entwicklungen und der Globalisierung.\n				\n\n					DAS ist die Veranstaltung\n					Der alle zwei Jahre stattfindende IGR-Erfahrungsaustausch Technik ist eine Plattform\, um aktuelle Herausforderungen der Prozessindustrie zu diskutieren. Damit leistet die IGR laut Eigenaussage einen Beitrag für den sicheren\, regelwerkskonformen und wettbewerbsfähigen Betrieb von Prozessanlagen und deren Komponenten – eingeschlossen deren Herstellung\, Wartung und Instandhaltung. \nWegweisende Methoden und signifikante\, praxisorientierte Lösungen sollen Sicherheit schaffen und Innovationen über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen fördern. Im sich dynamisch wandelnden Wirtschaftsumfeld wird das künftig wohl immer wichtiger werden.\n				\n\n					Die IGR ist …\n					… ein Zusammenschluss von aktuell 38 Unternehmen der Prozessindustrie und ihrer Dienstleister. Ziel ist es\, das in mehr als 130 Jahren aufgebaute Know-how der chemischen und pharmazeutischen Prozessindustrie zu erhalten und gemeinsam weiterzuentwickeln. \nHeute engagieren sich über 350 Experten aus IGR-Mitgliedsunternehmen mit weit über 55.000 Mitarbeitenden für nachhaltiges Wissensmanagement und aktive Regelwerksentwicklung. Jedes Mitglied bringt seine Expertise in die Gremienarbeit ein und erhält im Gegenzug alle IGR-Arbeitsergebnisse. IGR-Expertinnen und Experten engagieren sich in technischen Gremien und Verbänden wie BDI/BDA\, BGRCI\, CEN\, DECHEMA\, DGZfP\, DIN\, DKE\, DVS\, GfKORR\, GMA\, GVC\, IEC\, ISO\, NAMUR\, ProcessNet\, VCI\, VDI\, VDMA\, TÜV-Verband und VIK.\n				\n  \nVerbindliche Anmeldungen sind bis 4. August 2024 möglich.\n  \nAnmeldung und Informationen zu den Tagungsgebühren unter: \nEventmanagement Martin Rauser\, Industriepark Höchst\, Gebäude D 681\, 65926 Frankfurt am Main\, Tel. +49 69 30584640\, E-Mail office@igrtechnik.de \nQuelle: IGR (Bild: ncb – NormConsultingBlumenthal)
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SUMMARY:Vibrationen am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:Neben Lärm können auch Vibrationen gesundheitsgefährdend sein. Welche Einwirkungspfade und Gefährdungen gibt es? Wie werden Vibrationen am Arbeitsplatz fachgerecht und praxisorientiert gemessen und bewertet? Eine Veranstaltung von Infraserv erklärt\, worauf Arbeitgeber und -nehmer achten müssen. \nDie Gefahren\, die von Lärm für das Gehör ausgehen\, sind weitgehend bekannt. Doch auch Vibrationen können gesundheitsgefährdend sein. Deshalb rücken neben Lärmmessungen nun auch Vibrationsmessungen in den Fokus: Welche Einwirkungspfade und Gefährdungen gibt es? Wie werden Vibrationen am Arbeitsplatz fachgerecht und praxisorientiert gemessen und bewertet? \nDer Referent Pascal Friedrich erklärt in der Veranstaltung ausführlich\, auf was Arbeitgeber und -nehmer bei der Gefährdungsbeurteilung von Vibrationen am Arbeitsplatz achten müssen und wie Vibrationen effektiv gemindert werden können. \nTag: 5. September 2024 \nOrt: Industriepark Höchst (Frankfurt am Main)\, Gebäude C 820 \nUhrzeit: 9 bis 13:30 Uhr. \n\n					HIER lesen Sie das Programm\n					\n09:00 Uhr: Eintreffen auf der „KuPP“-Fläche\, Besucherempfang Tor Ost\, 1. Stock\n09:15 Uhr: Begrüßung zum Experten Express durch Matthias Geiger\, Leiter Vertrieb HSE\, Infraserv Höchst\n09:30 Uhr: Vortrag „Vibrationen am Arbeitsplatz: Gesundheitsgefahren für Mitarbeiter erkennen und vermeiden“\, Referent Pascal Friedrich\, Leiter Schallschutz\, Infraserv Höchst\n10:30 Uhr: Fragen & Antworten bei einem Kaffee\n11:00 Uhr: Betriebsbesichtigung Infraserv Höchst – Vibrationen an Arbeitsplätzen\n12:30 Uhr: Snack & Austausch 13:30 Uhr: Ende der Veranstaltung\n				\n\nHIER können Sie sich gleich anmelden! \nQuelle: Infraserv (Bild: indigolotos – stock.adobe.com)
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SUMMARY:MSR-Spezialmesse in Ludwigshafen
DESCRIPTION:Meorga veranstaltet am 18. September 2024 in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen eine MSR-Spezialmesse für Mess-\, Steuerungs- und Regeltechnik\, Prozessleitsysteme und Automatisierungstechnik. \nAuf der MSR-Spezialmesse in Ludwigshafen werden etwa 150 Fachfirmen ihr Produkt- und Leistungsspektrum zeigen. Die Marktführer der Branche präsentieren Geräte und Systeme\, Engineering- und Serviceleistungen sowie neue Trends im Bereich der Automatisierung. Darüber hinaus können sich die Besucher in 36 praxisnahen Fachvorträgen umfassend über den aktuellen Stand der MSR-Technik informieren. \nAuf den Ständen sind die jeweiligen regionalen Ansprechpartner vertreten\, welche den größten Wert auf das lösungsorientierte Fachgespräch in einer professionellen und serviceorientierten Messeatmosphäre legen. Dabei werden nicht nur neue Kundenkontakte aufgebaut\, sondern auch bestehende gepflegt. \nOptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette\nDie Messe wendet sich an Fachleute und Entscheidungsträger\, die in ihren Unternehmen für die Optimierung der Geschäfts- und Produktionsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich sind. Der Eintritt zur Messe und die Teilnahme an den Fachvorträgen sind für die Besucher kostenlos und sollen ihnen Informationen und interessante Gespräche ohne Hektik und Zeitdruck ermöglichen. \nDie erforderliche Besucherregistrierung erfolgt über die Webseite des Veranstalters. Dort wird der Besucherausweis mit QR-Code zur Verfügung gestellt\, der zum kostenfreien Eintritt berechtigt. \nDaten der Veranstaltung:\nTag: \nMittwoch\, 18. Sept. 2024 \nZeit: \n8:00 bis 16:00 Uhr \nOrt: \nFriedrich-Ebert-Halle\, Erzbergerstr. 89 \n67063 Ludwigshafen \n  \nAnmeldung über den QR-Code oder HIER \n \nQuelle: Meorga
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SUMMARY:Fachtagung Schüttgutfördertechnik
DESCRIPTION:Dieses Jahr findet die Veranstaltung Fachtagung Schüttgutfördertechnik bereits zum 28. Mal statt. Turnusgemäß wird sie von Mittwoch\, 18. September bis Donnerstag\, 19. September 2024 wieder in Garching bei München in Präsenz stattfinden. \nDie Fachtagung Schüttgutfördertechnik erfreut sich laut Veranstalter reger Beteiligung sowohl von Wissenschaftlern\, Anlagenbauern als auch Betreibern und ermöglicht so einen intensiven und effektiven Wissens- und Erfahrungsaustausch. \nDie Einladung mit dem vollständigen Programm der Tagung erfolgt im Juni. Ab dann ist auch die Onlineanmeldung freigeschaltet. \n \nQuelle: FML – Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (Bild: sepy – stock.adobe.com)
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SUMMARY:Schaltschrank-Festival im September
DESCRIPTION:Die Schaltschrankgestalter\, eine Initiative der Unternehmen Eplan\, Phoenix Contact\, Rittal\, Siemens und Wago\, lädt am 19. September 2024 zum Schaltschrank-Festival in die Motorworld in Böblingen ein.  \nUnter dem Motto „1 Location\, 5 Trucks und jede Menge zu erleben“ sind alle am Schaltschrankbau Beteiligten willkommen: Ob Azubi\, E-Konstrukteur\, Werksleiter oder Geschäftsführer. \nDie Initiative hat sich das Ziel gesetzt\, die Wettbewerbsfähigkeit des Schaltschrankbaus im deutschsprachigen Raum zu erhalten und diesen zukunftssicher aufzustellen. Gemeinsam mit der gesamten Branche teilt sie die Überzeugung\, dass der Schaltschrankbau mehr ist als nur Schaltschränke\, Automatisierungskomponenten und deren Verdrahtung. Es geht um Effizienz\, Qualität und Zukunftsfähigkeit. \nThemenschwerpunkte und vielfältige Formate\nVon der Digitalisierung bis zur intelligenten Stromversorgung\, diese Themenvielfalt spiegelt dementsprechend die Breite der Herausforderungen und Chancen im Schaltschrankbau wider. \n\n					HIER klicken\, um die Themen im Einzelnen zu lesen:\n					\nDigitalisierung und Datendurchgängigkeit: Von CAE-Produktdaten bis hin zu 3D-Daten für die Schaltschrankplanung – die Datendurchgängigkeit ist der Schlüssel zu mehr Geschwindigkeit\, Flexibilität und weniger Fehlern.\nInnovative Lösungen für den Schaltschrankbau: Von intelligenten Stromversorgungen über individuell einstellbare Sanftstarter bis hin zu vollautomatisierten Bearbeitungsmaschinen. Die Initiative setzen auf Fortschritt und Präzision.\nEngineering mal anders: Die Schaltschrankgestalter zeigen\, wie Kurzschlussberechnung\, Kabelauslegung und Komponentenauswahl ohne Berechnungen funktionieren – konform nach IEC und UL.\nHochwertige Daten im Fokus: Hochwertige Engineering-Daten zu den Automatisierungskomponenten sind die Grundlage für die Schaltplanerstellung und alle nachgelagerten Prozesse – insbesondere die Schaltschrankfertigung. Alle Unternehmen leisten hier ihren Beitrag – die Hersteller stellen diese Daten bereit und machen sie somit per Mausklick verfügbar.\n\n				\nDiverse Challenges und Montagetische laden zum Ausprobieren und Experimentieren ein. Eine Jobbörse bietet sowohl die Möglichkeit\, offene Stellen anzubringen\, als auch interessante Karrieremöglichkeiten zu entdecken. \nAuch an den Nachwuchs ist gedacht: Das Festival bietet einen extra Ausbildungstruck der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie\, welcher SchülerInnen praxisnahe Einblicke in Berufsfelder der Zukunftsbranche Schaltschrankbau gibt. \nDie Teilnahme am Event ist kostenfrei. HIER können Sie sich gleich anmelden. \n \nQuelle: Schaltschrankgestalter
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SUMMARY:Praxistag: Umgang mit Gefahrstoffen
DESCRIPTION:Der Praxistag von Asecos soll einen Einblick in grundlegende\, gefahrstoffrelevante Informationen und aktuelle Regelungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen geben. Behandelt werden auch die bezugnehmenden Technischen Regeln für Gefahrstoffe.  \nZiel dieses Präsensseminars ist es\, Teilnehmern das nötige Grundwissen zu vermitteln\, um bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen sicher die Situation zu beherrschen. Es gilt Arbeits- / Gefahrstoffe zu identifizieren\, sicher zu handhaben und gemäß gesetzlicher Vorgabe zu lagern. Anhand praxisnaher Beispiele und im Austausch mit den Teilnehmern soll Wissen in ihr berufliches Umfeld getragen werden. \nPraxitag Agendarstoffe\n\nGrundlagen zu Gefahrstoffen\nEing in wesentliche Konzepte und Prinzipien bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen\nÜberblick über geltende Regelwerke und Technische Regeln für Gefahrstoffe\nSicherer Umgang mit Gefahrstoffen: Mindeststandards und Schutzmaßnahmen\nAnwendbarkeit im Arbeitsumfeld\n\n \n \nQuelle: Asecos
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SUMMARY:Webinar zur Produktionsplanung
DESCRIPTION:Wie lässt sich die Produktionsplanung mit Pegging-Logik und Künstlicher Intelligenz (KI) optimieren? Um diese Fragen zu beantworten\, lädt Ifm zu einem Expertentalk ein\, der am 23. September und am 7. Oktober jeweils um 10 Uhr live aus dem Summit in Siegen übertragen wird.  \nMaterialknappheit\, Lieferverzögerungen\, Energiekrise – viele äußere Einflüsse auf die Lieferkette lassen sich weder abwehren noch beeinflussen. Effiziente Supply-Chain-Prozesse hängen allerdings nicht nur von externen\, sondern auch von zahlreichen internen Faktoren ab. Um die Wirtschaftlichkeit zu steigern\, sind vor allem reibungslose Produktionsprozesse entscheidend. In dem Expertentalk wird auf Basis eines Webinars gezeigt\, wie es mithilfe der KI-basierten Lösung Factory Optimization Excellence (FOX) gelingt\, einen funktionierenden Produktionsplan zu erstellen\, der sämtliche Abhängigkeiten berücksichtigt. \nFür Produktionsplaner aller Branchen\nZielgruppe des Expertentalks sind alle\, die mit Produktionsplanung in Berührung kommen. Dabei ist es egal\, ob SAP zum Einsatz kommt oder nicht. Als Experten werden Dr. Alexander Hoffmann\, Mitgründer und Geschäftsführer von Ifm statmath und Björn Knabe\, Product Manager Software and Solutions für Manufacturing-Lösungen bei Ifm\, interessante Einblicke in das Thema geben. Moderiert wird der Expertentalk von Marius Löcker\, Sales Manager bei Ifm Statmath. Die Teilnahme an der etwa 30-minütigen Veranstaltung\, die über MS-Teams gestreamt wird\, ist kostenfrei. Interessierte müssen sich lediglich vorab auf der Landingpage der Veranstaltung registrieren. \n \nQuelle: Ifm (Bild: Romana – stock.adobe.com)
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SUMMARY:Webinar: Nachhaltigkeit im Unternehmen
DESCRIPTION:Das Thema Nachhaltigkeit liegt jeden am Herzen. Deshalb hat H2O\, ein Hersteller von Systemen zum Abwasserrecycling\, vor fünf Jahren ein interdisziplinäres Team ins Leben gerufen\, das sich mit der Nachhaltigkeit im Unternehmen befasst.  \nDabei geht es nicht um unser nachhaltiges Produkt selbst\, mit dessen Hilfe Anwender Jahr für Jahr wertvolles Frischwasser sparen. Es geht vor allem um die kleinen und großen Schritte im Unternehmen\, die zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag beitragen. \nAber das Unternehmen weiß aus Erfahrung\, dass aller Anfang schwer ist. Deshalb gibt die Nachhaltigkeitsexpertin Bettina Böhringer interessierten Unternehmen praktische Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag und motiviert\, sich auch mit kleinen Schritten auf den Weg zu einem bewussteren Umgang mit unseren Ressourcen zu machen. \nDas kostenfreie Webinar findet statt am: \nDienstag\, 24. September 2024\, 10-11 Uhr \nHIER geht es zur Anmeldung. \n  \n \nQuelle: H2O (Bild: VectorMine – stock.adobe.com)
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SUMMARY:Carbon2Chem Konferenz in Berlin
DESCRIPTION:CO2 aus Prozessgasen der Industrie als Kohlenstoffquelle für die Synthese von Chemieprodukten nutzen – mit diesem Ziel ist das Verbundprojekt Carbon2Chem 2016 gestartet. Was auf dem Weg in die industrielle Umsetzung von »Carbon Dioxide Capture and Utilization« (CCU) bislang alles erreicht wurde\, wird am 25. und 26. September bei der 7. hybriden Konferenz zur nachhaltigen chemischen Konversion in der Industrie sowohl vor Ort in Berlin als auch online präsentiert.  \nDer erste Veranstaltungstag startet mit einer Keynote der Gesamtkoordination des Verbundprojekts: Prof. Robert Schlögl\, Prof. Görge Deerberg und Dr. Markus Oles lassen die Forschungsarbeit der vergangenen acht Jahre Revue passieren und nehmen wichtige Meilensteine ins Visier. \nDer erste Tag \nAnschließend tritt Dr. Cetin Nazikkol ans Podium (Thyssenkrupp) und stellt die Bedeutung von Decarbon Technologies und Carbon2Chem für Thyssenkrupp vor. Danach zeigt Dr. Tina Buchholz (VCI) die Sicht der chemischen Industrie auf CCU auf und weist auf noch offene Fragen bei der Realisierung hin. Im Anschluss gibt Ministerialdirigent Stefan Müller einen Überblick zur Energieforschung beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)\, dem Fördergeber von Carbon2Chem. \nWelche Rahmenbedingungen für eine klimaneutrale Industrie in Deutschland gelten\, wie konkret die Entwicklungsarbeiten bei Carbon2Chem aussehen und was in der nächsten Phase des Verbundprojektes zu erwarten ist\, steht im Fokus der weiteren Vorträge und Diskussionsrunden. Ein Schwerpunkt dabei: die Herausforderungen der unterschiedlichen CO2-Quellen bei der Realisierung von CCU. \nZweiter Tag \nWeiter ins Detail geht es am zweiten Veranstaltungstag. Zunächst drehen sich die Vorträge um die Systemintegration – also im Grunde die Klammer\, die alle Projektergebnisse zu einem Gesamtkonzept verknüpft sowie mit Hilfe von Modellierung und Simulation evaluiert und optimiert. Vertiefend stellt das Konsortium aus Wissenschaft und Industrie in den Themenblöcken „CO2-Quellen und Wasserstoff“\, „Analytik und Gasbehandlung“ sowie „Synthesen und Produkte“ zentrale Elemente und Ergebnisse des Verbundprojekts vor. \n\n					HIER lesen Sie praktische Anwendungen\n					Dabei schlagen die Forschenden immer wieder den Bogen zur Anwendung – sei es durch einen Blick auf die Umsetzung in der Kalkindustrie oder auf die Pilotanlage zur Methanolproduktion. Diese Anlage hat im Juni 2023 ihren Betrieb im Carbon2Chem-Technikum am Stahlwerk der Thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg aufgenommen und wird als Realitätscheck mit Gasen der laufenden Stahlproduktion betrieben. Ein Prozess\, der im Labormaßstab bereits seit 2018 im Technikum erprobt wird.\n				\nDas Rahmenprogramm … \n… der Konferenz lädt zum Austausch mit den Wissenschaftlern ein. Bei der Posterausstellung sowie den Themeninseln können sich die Teilnehmenden im direkten Gespräch über die verschiedenen Forschungsschwerpunkte und -ergebnisse informieren. Am interaktiven Tisch besteht durch die Verknüpfung von Technologiebausteinen die Möglichkeit\, im Verbundprojekt entwickelte Lösungen noch näher kennenzulernen. Die Herausforderungen der optimierten Steuerung eines cross-industriellen Systems sind mit dem interaktiven Demonstrator nachvollziehbar\, und last but not least besteht die Möglichkeit\, das im Projekt entwickelte eMethanol-Auto bei einer Probefahrt näher kennenzulernen. \nDas komplette Programm der Veranstaltung ist HIER zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei und kann entweder in Berlin (EUREF-Campus) oder online erfolgen. Anmeldungen sind unter https://s.fhg.de/Qw98 möglich. \n \n  \nQuelle: Fraunhofer Umsicht
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