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SUMMARY:Eplan Network: on Tour
DESCRIPTION:Im September startet die jährliche Roadshow des Lösungsanbieters Eplan durch acht Städte in Deutschland\, Österreich und der Schweiz. Auf dem Eplan Network werden nicht nur die neuesten Trends und Methoden im Engineering mit Eplan vermittelt: Die Veranstaltung ist zugleich ideale Plattform für Anwender\, sich mit anderen Usern auszutauschen und den eigenen Horizont im Projektierungsalltag zu erweitern \nEplan Network – dieser Name ist Programm. Denn wie jedes Jahr geht es bei der Roadshow um den direkten Austausch zwischen Hersteller und Anwender\, zwischen User und User\, einfach um inspirierende Gespräche unter „Eplanern“. Neueste Entwicklungen im Software-Portfolio wie die Eplan Plattform 2025 dürfen Anwender auf den Network-Veranstaltungen erwarten\, die Anfang September starten. Lösungsanbieter Eplan packt bereits jetzt gedanklich die Koffer für die Roadshow\, die diesmal durch acht Städte Deutschlands sowie Österreich und der Schweiz führt. Die Anwendertreffen bilden zudem den passenden Rahmen für praxisorientierte Vorträge und Live Demos der neuen Eplan Plattform 2025. \nNetzwerken ist angesagt\n„Wie jedes Jahr sind die Eplan Network-Veranstaltungen eine ideale Gelegenheit\, mit unseren Anwendern in den persönlichen Austausch zu kommen\,“ erklärt Thomas Michels\, Head of Business Enablement bei Eplan\, und ergänzt: „Das gilt jedoch nicht nur für uns – auch Anwender untereinander kommen hier miteinander ins Gespräch.“ Mit diesem Blick über den Tellerrand finden sich vielfach auch neue Ansätze für´s Projekt – und damit für einfach bessere\, effizientere Lösungen im Arbeitsalltag der Konstruktion. \nSoftware\, Service\, Branchenlösungen und mehr\nDabei geht es in den Tagesveranstaltungen um weit mehr als nur die News in der Software-Entwicklung: Hintergründe zum Eplan Engineering Standard mit Applikati-onsbeispielen und vordefinierten Industry-Templates stehen auf dem Programm. Neue Branchenlösungen werden präsentiert\, die zugeschnitten auf beispielsweise den Sektor „Energy & Power“ oder die Gebäudeautomation zielgerichtete Engineering-Unterstützung bieten. Praktische Hilfen für Anwender wie die „Guided Installation“ werden hier einem großen Anwenderkreis vorgestellt und Themen wie Projektdatenaustausch\, Workflow-Automatisierung oder die Fertigungsintegration im Kontext von Rittal Maschinen zur mechanischen Bearbeitung stehen ebenfalls auf dem vielseitigen Programm\, das am Ende des Tages in einem Get-Together mündet. \nDaten\, Trends\, Ausblicke \nZahlreiche interaktive Parts sorgen für einen lebendigen Meinungsaustausch der Besucher untereinander. Experten von Eplan teilen in der Rubrik „Tipps & Tricks“ ihr Wissen mit den Teilnehmern\, die bereits bei der Registrierung ihre Schwerpunktthemen festlegen können. Zudem gibt Partner Microsoft Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen im Cloud-Bereich\, ins Thema MS Azure Market Place und Cloud Security. \nDie Termine im Überblick:\n\n   05.09. Essen\n•    19.09. Mattighofen (AT)\n•    08.10. München\n•    15.10. Stuttgart\n•    17.10. Speyer\n•    22.10. Berlin\n•    24.10. Hannover\n•    05.11. Andelfingen (CH)\n\nMehr Infos und kostenlose Anmeldung unter:
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SUMMARY:IGR-Erfahrungsaustausch Technik
DESCRIPTION:Wie meistert die Prozessindustrie die Herausforderungen des globalen Technologie-Wandels? Das ist Thema vom IGR-Erfahrungsaustausch\, der am 4. und 5. September 2024 im Kultur- und Tagungszentrum Mörfelden stattfindet\, erstmals öffentlich.  \nDie laut Veranstalter in der chemisch-pharmazeutischen Industrie fest verankerte Veranstaltung ist dieses Jahr erstmals auch für Nicht-IGR-Mitglieder geöffnet. „Seit 2001 ist der IGR-Erfahrungsaustausch Technik für IGR-Mitgliedsunternehmen the-place-to-be\, um sich im Kollegenkreis sowie mit führenden Fachleuten zu neuesten technologischen Trends als auch zu aktuellen regulatorischen und technischen Entwicklungen auszutauschen“\, meint dazu Dr. Werner Sievers\, Vorstandsvorsitzender der Interessengemeinschaft Regelwerke Technik. \nImpulse für die tägliche Arbeit \nDie vorgestellten Best Practices und konkreten Umsetzungsbeispiele geben wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit in den Unternehmen. Dieses Jahr öffnet die IGR das Format erstmals auch für Nicht-IGR-Mitgliedsunternehmen. „Damit erweitern wir den Wissensaustausch zwischen Unternehmen der Prozessindustrie\, ihren Dienstleistern sowie Herstellern von Prozessanlagen und deren Komponenten”\, erklärt Sievers. „Wir freuen uns auf interessante Diskussionen und Anregungen aus einem noch größeren Teilnehmerkreis.“ \n\n					HIER lesen Sie die Themen der Vorträge\n					Insgesamt 23 Fachvorträge hochkarätiger Expertinnen und Experten aus Industrie\, Politik\, und Wissenschaft geben einen fachlich tiefgehenden Einblick in die neuesten Entwicklungen der Branche. Sie informieren über aktuelle Leuchtturmprojekte aus der Mechanik und Verfahrenstechnik\, der Elektro-\, Mess- und Regeltechnik sowie der Prozesssicherheit und Werkstofftechnik. \nWeitere Themen …\n… umfassen die Potenziale der Wasserstoff-Technologie und synthetischer Kraftstoffe bei der Dekarbonisierung der Prozessindustrie\, aber auch moderne Automatisierungskonzepte inklusive der voranschreitenden Integration von Künstlicher Intelligenz (KI). Die Ausgestaltung einer praxisorientierten Deregulierung\, die Herausforderungen des demografischen Wandels und – damit eng verbunden – Maßnahmen zum Know-how-Erhalt in den Unternehmen zählen genauso dazu. Diskutiert werden zudem die Folgen aktueller politischer Entwicklungen und der Globalisierung.\n				\n\n					DAS ist die Veranstaltung\n					Der alle zwei Jahre stattfindende IGR-Erfahrungsaustausch Technik ist eine Plattform\, um aktuelle Herausforderungen der Prozessindustrie zu diskutieren. Damit leistet die IGR laut Eigenaussage einen Beitrag für den sicheren\, regelwerkskonformen und wettbewerbsfähigen Betrieb von Prozessanlagen und deren Komponenten – eingeschlossen deren Herstellung\, Wartung und Instandhaltung. \nWegweisende Methoden und signifikante\, praxisorientierte Lösungen sollen Sicherheit schaffen und Innovationen über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen fördern. Im sich dynamisch wandelnden Wirtschaftsumfeld wird das künftig wohl immer wichtiger werden.\n				\n\n					Die IGR ist …\n					… ein Zusammenschluss von aktuell 38 Unternehmen der Prozessindustrie und ihrer Dienstleister. Ziel ist es\, das in mehr als 130 Jahren aufgebaute Know-how der chemischen und pharmazeutischen Prozessindustrie zu erhalten und gemeinsam weiterzuentwickeln. \nHeute engagieren sich über 350 Experten aus IGR-Mitgliedsunternehmen mit weit über 55.000 Mitarbeitenden für nachhaltiges Wissensmanagement und aktive Regelwerksentwicklung. Jedes Mitglied bringt seine Expertise in die Gremienarbeit ein und erhält im Gegenzug alle IGR-Arbeitsergebnisse. IGR-Expertinnen und Experten engagieren sich in technischen Gremien und Verbänden wie BDI/BDA\, BGRCI\, CEN\, DECHEMA\, DGZfP\, DIN\, DKE\, DVS\, GfKORR\, GMA\, GVC\, IEC\, ISO\, NAMUR\, ProcessNet\, VCI\, VDI\, VDMA\, TÜV-Verband und VIK.\n				\n  \nVerbindliche Anmeldungen sind bis 4. August 2024 möglich.\n  \nAnmeldung und Informationen zu den Tagungsgebühren unter: \nEventmanagement Martin Rauser\, Industriepark Höchst\, Gebäude D 681\, 65926 Frankfurt am Main\, Tel. +49 69 30584640\, E-Mail office@igrtechnik.de \nQuelle: IGR (Bild: ncb – NormConsultingBlumenthal)
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SUMMARY:Vibrationen am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:Neben Lärm können auch Vibrationen gesundheitsgefährdend sein. Welche Einwirkungspfade und Gefährdungen gibt es? Wie werden Vibrationen am Arbeitsplatz fachgerecht und praxisorientiert gemessen und bewertet? Eine Veranstaltung von Infraserv erklärt\, worauf Arbeitgeber und -nehmer achten müssen. \nDie Gefahren\, die von Lärm für das Gehör ausgehen\, sind weitgehend bekannt. Doch auch Vibrationen können gesundheitsgefährdend sein. Deshalb rücken neben Lärmmessungen nun auch Vibrationsmessungen in den Fokus: Welche Einwirkungspfade und Gefährdungen gibt es? Wie werden Vibrationen am Arbeitsplatz fachgerecht und praxisorientiert gemessen und bewertet? \nDer Referent Pascal Friedrich erklärt in der Veranstaltung ausführlich\, auf was Arbeitgeber und -nehmer bei der Gefährdungsbeurteilung von Vibrationen am Arbeitsplatz achten müssen und wie Vibrationen effektiv gemindert werden können. \nTag: 5. September 2024 \nOrt: Industriepark Höchst (Frankfurt am Main)\, Gebäude C 820 \nUhrzeit: 9 bis 13:30 Uhr. \n\n					HIER lesen Sie das Programm\n					\n09:00 Uhr: Eintreffen auf der „KuPP“-Fläche\, Besucherempfang Tor Ost\, 1. Stock\n09:15 Uhr: Begrüßung zum Experten Express durch Matthias Geiger\, Leiter Vertrieb HSE\, Infraserv Höchst\n09:30 Uhr: Vortrag „Vibrationen am Arbeitsplatz: Gesundheitsgefahren für Mitarbeiter erkennen und vermeiden“\, Referent Pascal Friedrich\, Leiter Schallschutz\, Infraserv Höchst\n10:30 Uhr: Fragen & Antworten bei einem Kaffee\n11:00 Uhr: Betriebsbesichtigung Infraserv Höchst – Vibrationen an Arbeitsplätzen\n12:30 Uhr: Snack & Austausch 13:30 Uhr: Ende der Veranstaltung\n				\n\nHIER können Sie sich gleich anmelden! \nQuelle: Infraserv (Bild: indigolotos – stock.adobe.com)
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