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Vega gehört zu den Innovationsführern 2018

Vega gehört zu den Innovationsführern 2018

Mentor Ranga Yogeshwar übergibt die Auszeichnung an Vega-Geschäftsführerin Isabel Grieshaber und Vega-Marketingleiter Matthias Veith (Bild: KD Busch/compamedia)

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb Top 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Vega Grieshaber KG. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von Top 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Schiltach zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 610 Mitarbeitern besonders in den Kategorien „Innovationsklima“ und „Innovationsförderndes Top-Management“.

Das Portfolio der Vega Grieshaber KG umfasst Sensoren für die Messung von Füllständen, Grenzständen und Druck sowie Lösungen zur Einbindung in Prozessleitsysteme. Das Top 100-Unternehmen aus Schiltach im Schwarzwald soll dabei als Hersteller für Mess- und Regeltechnik auf allen Gebieten der Prozessautomation weltweit einen ausgezeichneten Ruf genießen: ob in der Lebensmittelindustrie oder auf einer Bohrinsel.

Diese Entwicklungen voranzutreiben, ist bei dem in dritter Generation geführten Familienunternehmen mit 610 Mitarbeitern Chefsache. Die Geschäftsführerin Isabel Grieshaber sorgt für die richtigen Rahmenbedingungen in der Innovationsarbeit und den passenden Team-Mix. Besonders wichtig ist ihr, dass alle Führungskräfte sozial kompetent sind, in ihren Bereichen genug Zeit, Raum und Vertrauen für neue Ideen schaffen und sie diese Ideen unvoreingenommen prüfen. „Querdenken“ heißt die Initiative zur Ideenfindung, bei der die Mitarbeiter alle Freiheiten erhalten, sich in ihrem Umfeld genau umzuschauen und Neuerungen ins Gespräch zu bringen. Daraus resultierende Entwicklungsprozesse werden bei den Schwarzwäldern ganz bewusst nicht in das Korsett einer klassischen Organisationsstruktur gepresst, sondern vom jewei-ligen Ideengeber in interdisziplinären, oft auch interkulturellen Teams vorangetrieben. Das hat System, denn statt auf Statistiken und oftmals unrealistische Projektpläne vertraut man hier lieber auf die langjährige Erfahrung, Selbstmotivation und hohe Kompetenz qualifizierter Ideengeber.

Quelle: Vega

Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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