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Türöffner für personalisierte Medizin

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Im Living Lab für die Digitalisierung von Bioprozessen werden neue Technologien und visionäre Ideen von Forschern realitätsnah getestet und weiterentwickelt. In Österreich ist ein neues Kompetenzzentrum für die Pharmabranche, die chemische Industrie und die Lebensmittelerzeugung entstanden.

Der Wettbewerbsdruck in der Pharmabranche, der chemischen Industrie und der Lebensmittelerzeugung steigt stark an. Daher suchen auch diese Industriezweige nach effizienteren, günstigeren und qualitativ hochwertigeren Methoden, um ihre Produkte herzustellen. Gemeinsam ist diesen Branchen, dass sie ihre Produkte auf Basis von Bioprozessen erzeugen – der Grundstoff sind oft lebende Bakterien. Um diese Kunden dabei zu unterstützen, bessere Prozesse aufzusetzen, eröffnete Siemens in Wien ein „Living Lab für die Digitalisierung von Bioprozessen“. Im Living Lab werden Forschung und Anwendung in realer Umgebung kombiniert, individuelle Bioprozesse für Kundenbedürfnisse können modelliert, simuliert und optimiert werden. Die Basis dafür sind Daten und ihre intelligente Analyse: Vereinfacht gesagt wird der physische, rein biologische Gärungsprozess in einem digitalen Zwilling aus Daten exakt abgebildet. Dadurch wird er steuerbar, wiederholbar und dokumentierbar – was bspw. die Basis für die Zulassung von Medikamenten ist.

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Quelle: Siemens

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