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Trübungsmessgeräte unterstützen Prozessoptimierung in der Lebensmitteltechnologie

Trübungsmessgeräte unterstützen Prozessoptimierung in der Lebensmitteltechnologie

Prozess- und hygienegerechte Trübungsmesssysteme lösen in der Lebensmittel- und Getränketechnologie an vielen Stellen einen Paradigmenwechsel aus. Bekannte Applikationen wie die Separatorund die Filterüberwachung in der Brauerei oder Spülmilch- und CIP-Anwendungen in der Molkerei können jetzt wesentlich besser überwacht werden.

Innovative Sensor- und Messgerätekonzepte bieten in der Verfahrenstechnik die Möglichkeit zur Prozess-, Ressourcen- und Kostenoptimierung. Dies gilt auch für das Trübungsmessgerät STS03, das in der Lage ist, selbst starke Trübungen in Medien zu messen. Verantwortlich hierfür sind eine spezielle Elektronik, die doppelte Werkskalibrierung entsprechend des Formazin- Standards auf Absorption und nach dem Lambert-Beerschen-Gesetz sowie die Signalauswertung mithilfe mathematischer Logarithmen. Gleichzeitig ist der STS03 konsequent prozessoptimiert konzipiert: Er erfüllt höchste Anforderungen an die Dichtigkeit – auch nach den neuen EHEDGRichtlinien, an die reinigungs- und desinfektionsgerechte Konstruktion und an die Anschlussfreundlichkeit. Im Betrieb kann der STS03 mithilfe normgerechter optischer Filter vor Ort schnell überprüft und kalibriert werden – der aufwändige Einsatz von Formazinverdünnungen als Prüfmittel entfällt vollständig.

 

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Quelle: Seli

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