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Spezialkreiselpumpen bewähren sich bei schwierigen Medien

Spezialkreiselpumpen bewähren sich bei schwierigen Medien

Kreiselpumpen werden häufig eingesetzt, um feststoffhaltige Medien zu fördern, die in den unterschiedlichsten Industrien vorkommen. Im Gegensatz zu Verdrängerpumpen haben sie den Vorteil, ohne geschlossene Förderräume oder Ventile auszukommen.

Das Funktionsprinzip von Kreiselpumpen basiert auf einer Hydraulik mit einem Laufrad, einem Gehäuse sowie der Dichtungs- und Lagereinheit. Komplizierter wird es bei Medien wie Säuren, Laugen, toxischen, korrosiven, abrasiven oder gashaltigen Lösungen. Gesetzliche Vorschriften, einzuhaltende Standards wie Sicherheits- und Umweltschutzbestimmungen (TA-Luft, Atex) sind bei der Auswahl und Kombination der geeigneten Dichtungsund Lagereinheit zu berücksichtigen. Weit verbreitet ist der Einsatz von Kreiselpumpen mit einer Magnetkupplung. Eine Motorwelle in sogenannter Blockbauweise trägt einen Außenmagnetrotor. Dieser überträgt die Magnetkräfte durch einen Spalttopf auf den Magnetinnenrotor. Das Fördermedium umströmt den Innenrotor und die Gleitlager. Der Nachteil: Sie dürfen nicht trockenlaufen.

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Quelle: Bungartz

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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