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Smarte Lösungen

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Das Internet der Dinge beginnt mit einem Sensor

Am Anfang von IoT (Internet of Things) steht immer ein Sensor. Denn nur mit einem Sensor können Dinge Zustände erfassen und Aktionen ausführen. Diese beiden Tätigkeiten sowie die Verbindung zum Netz machen diese Gegenstände ohne menschliche Hilfe intelligent. Drucksensoren beispielsweise sind wichtige Elemente bei der Realisierung von IoT-Lösungen für die Prozessindustrie.

Das Internet der Dinge befindet sich täglich um uns herum – unabhängig vom Einsatzbereich ist der Sensor der wichtigste Datenlieferant und somit das Herzstück des IoT-Prozesses. Die Keller AG, ein Hersteller von Drucksensoren, hat zusammen mit internationalen Unternehmen bereits viele smarte, kundenspezifische Gesamtlösungen in diversen Anwendungsgebieten entwickelt.

Eine Pegelmessung mit Fernübertragungseinheit ist sehr sinnvoll für Pegel- oder Füllstandanwendungen – auch in Biertanks. In dieser Anwendung arbeiten zwei Drucksensoren, die den Flüssigkeitsstand im Tank messen und mit der Fernübertragungseinheit GSM-2, Mobilfunknetz und Internet eine Warnmeldung per E-Mail senden. Diese automatisierte, smarte M2M-Lösung (Machine-to-Machine) reduziert den Betriebs- und Wartungsaufwand erheblich.

Neben Wasser und Getränken sind Brennstoffe weitere Flüssigkeiten, die sich ideal für die Verwaltung mit automatisierten, smarten Prozessen eignen. Die Fernüberwachung der Füllstände bei Heizöl-, Diesel- und Benzintanks ist für Mineralölkonzerne eine große Unterstützung. Dazu wurde in Zusammenarbeit mit einem Schweizer Mineralöllieferanten das Fernüberwachungssystem Easyoil entwickelt.

Bildquelle: Keller

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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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