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Sichere Förderung von heißer Schwefelsäure

Sichere Förderung von heißer Schwefelsäure

In einem Teilbereich einer Kupferelektrolyse sollten Rohre so saniert werden, dass Konstruktion und Werkstoff heiße Schwefelsäure tolerieren, die zusätzlich noch mit Kupfer- und Nickelpartikeln beladen war.

Rohrleitungen in der Prozesstechnik werden von unterschiedlichen Medien durchströmt, die häufig den Rohrleitungswerkstoff korrosiv und abrasiv beanspruchen. In manchen Fällen wirken auch Korrosion und Abrasion zusammen, bspw. dann, wenn in Aufschlussverfahren Feststoffe in Säuren oder Laugen suspendiert sind. Einen geeigneten Werkstoff für die Rohrleitung zur Förderung solcher Suspensionen zu finden, ist nicht trivial. Kunststoffe zeigen teilweise hervorragende Beständigkeiten gegenüber Säuren und Laugen, problematisch ist die in manchen Fällen unbefriedigende Standzeit dieser Werkstoffe unter abrasiven Bedingungen.

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Quelle: Immug

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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