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Sensor sichert hohe Wirkungsgrade bei Norm- und Blockpumpen

Sensor sichert hohe Wirkungsgrade bei Norm- und Blockpumpen

Im Rahmen der in allen Branchen forcierten digitalen Transformation steigt der Bedarf nach geregelten Pumpensystemen mit integrierter Sensortechnik.

Grundfos offeriert solche Pumpen schon seit geraumer Zeit: es handelt sich dabei um die Kombination einer Pumpeneinheit und einem MGE-Permanentmagnet-Motor mit integriertem Frequenzumrichter (bis 11 kW als IE5-Hocheffizienzmotor klassifiziert), integriertem PI-Regler und ebenfalls integriertem Differenzdrucksensor. Das Ergebnis dieser Kombination: Höchste energetische (IE5) und hydraulische Effizienz (Optimierung von Laufrad und Durchflussquerschnitt), verbunden mit einer optimierten Prozesseffizienz dank „geschärfter“ Algorithmen für die Proportionaldruck-Regelung.

Auch Norm- und Blockpumpen der Serie 2000 sind nun derart verfügbar: Grundfos hat seine Spiralgehäusepumpen NKE und NBE für Einsätze mit hohen Leistungsanforderungen hinsichtlich Fördermenge und Förderhöhe entwickelt. Die Pumpen arbeiten mit einer Proportionaldruck-Regelung quadratischer Charakteristik – das bedeutet: Die Förderhöhe wird bei abnehmenden Förderstrom stärker reduziert als bei linearer Charakteristik. In Zahlen: Gegenüber einem MGE-Motor mit linearer Regelungs-Charakteristik spart der Betreiber rund 15 % Energie ein (neun Prozentpunkte absolut).

 

Bild- und Textquelle: Grundfos

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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