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Schnellkupplungen mit Poka Yoke

Schnellkupplungen mit Poka Yoke

Für besonders gefährliche bzw. aggressive Fluide eignen sich z. B. die leicht zu reinigenden Clean-Break-Kupplungen der BF-Serie mit Ball-Face in Nennweiten 25 und 50 mm.

Das Bedienkonzept sorgt dafür, dass alle Bewegungsabläufe beim Kuppeln und Entkuppeln in der sicherheitstechnisch zwangsläufigen Abfolge ausgeführt werden. Bedienfehler können somit laut Hersteller komplett ausgeschlossen werden. Diese BF-Kupplungen können mit einem mechanischen oder elektrischen Codiersystem ausgestattet werden, sodass Medienfehlleitungen ausgeschlossen werden.

Zur Vermeidung von Leitungsverwechslungen speziell in unübersichtlich großen und komplexen Anlagen bietet der Hersteller elektronische Prozess-Sicherungstechnik wie beispielsweise RFID an. Dabei identifiziert die RFID-Antenne in einer fest installierten Schnellkupplungshälfte (Festhälfte) verwechslungssicher nach vollständigem Kuppeln mit der anderen Kupplungshälfte (Loshälfte) den dort platzierten RFID-Transponder. Durch diese RFID-Transponder-Kodierung ist die Kupplungsstelle eindeutig identifiziert und nachfolgende Abfüllprozesse können freigegeben werden. Da auf dem Transponder eine Vielzahl von Informationen hinterlegt und auch gespeichert werden können, wird eine komplexe Prozesssteuerung, beispielsweise das elektronische Freigeben von Fördervorgängen ermöglicht.

Bild- und Textquelle: Walther

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