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Schallemissionsprüfung an einer verfahrenstechnischen Anlage

Schallemissionsprüfung an einer verfahrenstechnischen Anlage

Die Schallemissionsprüfung ist ein zerstörungsfreies Prüfverfahren, das drohende Schäden an Druckgeräten frühzeitig und zuverlässig erkennt. Das senkt das Risiko für technische Störungen und Ausfälle durch Leckagen sowie Risse und schützt vor Integritätsverlust. Am Beispiel einer Trennkolonne wird gezeigt, wie die Prüfung mit Schallemissionen im laufenden Betrieb einfach und wirtschaftlich funktionieren kann.

In einer verfahrenstechnischen Anlage müssen Druckbehälter, Rohrleitungen und andere drucktragende Bauteile gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) wiederkehrend geprüft werden. Der Fokus richtet sich dabei z. B. auf die Festigkeit respektive die Dichtheit sowie auf die innere Prüfung, wie die Innenbesichtigung auf mögliche Schadensmechanismen wie Rissbildungen und/oder Korrosionsangriffe.

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Quelle: Tüv Süd

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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