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SAP-MES-System von IGZ für Babynahrung

SAP-MES-System von IGZ für Babynahrung

Vernetzt und standortunabhängig

Bildquelle: IGZ

Bildquelle: IGZ

Produzierende Unternehmen mit mehreren Standorten benötigen für das bevorstehende Industrie-4.0-Zeitalter ein einheitliches Manufacturing Execution System (MES). Nur so lassen sich Produktions- und Geschäftsprozesse effizient vernetzen und standortunabhängig einheitlich durchführen, um zum Beispiel die Produktqualität und -sicherheit zu steigern. Der Lebensmittelhersteller Hipp beweist, wie eine SAP-Lösung von IGZ in der Produktion erfolgreich umgesetzt werden kann.

Hipp setzt für sein Fertigungsmanagementsystem auf SAP Manufacturing Integration and Intelligence (SAP MII) mit dem Implementierungspartner IGZ – dem SAPProjekthaus für Produktion. Für die unternehmensweiten Rollouts wurde ein MESTemplate entwickelt, das am Pilotstandort in Kroatien erstmals zum Einsatz kommt.

Mit dem Wachstum der Firma Hipp stiegen in Bezug auf Produktsicherheit und Rückverfolgbarkeit sowohl die eigenen Qualitätsansprüche als auch die der Kunden. Stetig neue Vorgaben des Gesetzgebers in den unterschiedlichen Zielmärkten und die damit verbundenen Dokumentationspflichten führten in der Produktion ebenfalls zu einem hohen administrativen Aufwand, sodass der Handlungsdruck für eine IT-gestützte Fertigung immer größer wurde.

MES-System von IGZ

Viele Arbeitsprozesse beruhten auf handschriftlichen Dokumentationen, die darüber hinaus von den Mitarbeitern in die jeweiligen Systeme eingepflegt werden mussten. Konkret sind dies etwa Auftrags- und Kontrollpapiere, die in den einzelnen Produktionsschritten anfallen und deren Daten die Mitarbeiter manuell in SAP ERP oder diversen Insel-Systemen nacherfassen mussten.

Hinzu kam, dass keine durchgängige Plattform für Prozessoptimierungen auf Shopfloor-Ebene existierte. Jeder Produktionsstandort betrieb selbstbeschaffte, auf die jeweiligen Anlagen angepasste, proprietäre Lösungen, um zum Beispiel Leistungsdaten zu erhalten oder die Versorgung von Komponenten für Fertigprodukte zu steuern.


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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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