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Rückstandsfreie Pulverversiebung

Rückstandsfreie Pulverversiebung

Infolge stetig wachsender Qualitätsanforderungen werden immer höhere Anforderungen an die zu verarbeitenden Stoffe gestellt. So auch in vielen Bereichen der chemischen und der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Ein Beispiel ist der wirtschaftliche Umgang mit ungewünschten Agglomerationen.

Die Entstehung von Agglomeraten ist ein Kernproblem bei vielen Mischprozessen. Oft entsteht z. B. durch das Einbringen von Flüssigkeiten in feine Pulver ein hoher Anteil von Agglomeraten. Traditionell werden Agglomerationen durch Klassieren der Pulver über ein Vibrationssieb entfernt, nicht immer ein wirtschaftlicher Weg.

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Quelle: Kitzmann

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