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Radiometrische Massenstrommessung sorgt für genaue Beschickung im Kalkwerk

Radiometrische Massenstrommessung sorgt für genaue Beschickung im Kalkwerk

Förderbänder arbeiten schnell und transportieren große Mengen Gestein. Wenn die Steine den Brecher in unterschiedlichsten Fraktionen verlassen, geht es richtig zur Sache. Die dort eingesetzten Komponenten dürfen nicht empfindlich sein. Für eine genaue Massenstrommessung entschied sich der Betreiber eines Kalkwerks daher für eine radiometrische Messung.

Die Lhoist-Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für gebrannte und ungebrannte Kalkprodukte. Dabei ist Rheinkalk die deutsche Unternehmung der Lhoist-Gruppe. Deren Werk Flandersbach in Wülfrath gilt als das größte Kalkwerk Europas. Hier werden jährlich rund 7,5 Mio. t Kalkstein gefördert. Die Produktion von ungebrannten Kalksteinerzeugnissen beträgt in Wülfrath ca. 4 Mio. t. Dabei wird der Kalkstein entweder als Split für den Straßenbau verwendet oder er wird gemahlen und weiterverarbeitet.

 

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Quelle: Vega

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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