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Optimierte Prozesslösung für die Kunststoffindustrie

Optimierte Prozesslösung für die Kunststoffindustrie

Eine Vielzahl von Kunststoffen wird in einem Polymerisationsverfahren mit organischen Lösungsmitteln hergestellt. Nach der Polymerisation liegt das Produkt als Suspension im Lösungsmittel vor. Um ein Endprodukt mit einer möglichst geringen Konzentration an flüchtigen organischen Stoffen zu erhalten, ist eine energieeffiziente Abtrennung über Filtration und Vakuumtrocknung sinnvoll.

Die Polymerisation verschiedener Kunststoffprodukte wird häufig in organischen Lösungsmitteln durchgeführt, z. B. Polyamid und Polycarbonat. Diese Lösungsmittel haben jedoch negative Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt, weshalb ihre Konzentration im Endprodukt so gering wie möglich sein soll. Eine ökonomisch und ökologisch ideale Variante stellt die nahezu vollständige Abtrennung und Wiederverwendung des Lösungsmittels im inneren Produktionsprozess dar. Das Lösungsmittel wird hierzu in zwei Schritten vom Polymer separiert – mit einer mechanischen Fest- Flüssig-Trennung (z. B. Filtration) gefolgt von einem thermischen Trocknungsverfahren (z. B. Vakuumtrocknung).

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Quelle: Ava Huep

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

Zu den Hauptaufgaben des Verfahrensingenieurs gehört das Analysieren, Projektieren und Optimieren von Prozessen. Voraussetzung dafür ist, den Prozess im Detail zu verstehen. Hier setzt die VERFAHRENSTECHNIK redaktionell an und sorgt mit einer sehr strukturierten und anwenderorientierten Aufbereitung von Inhalten dafür, dass keine Fragen offen bleiben. Neuigkeiten schnell erfassbar zu machen und gleichzeitig redaktionell auf hohem Niveau publizieren – das ist der Anspruch der VERFAHRENSTECHNIK.

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