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Mit Diagnosefunktion

Mit Diagnosefunktion

Condition Monitoring durch steckbaren Überspannungsschutz

Überspannungen und Überspannungsereignisse schädigen nicht nur Elektronik und Bauteile, sie gefährden die Anlagenverfügbarkeit und führen zu hohen Folgekosten. Mit entsprechenden Schutzsystemen kann das verhindert werden.

Diagnosefunktion und Modularität bei einer Baubreite von nur 6,2 mm – diese Merkmalkombination in einem Gerät bietet das Überspannungsschutzsystem M-LB-5000. Zusammen mit der Single-Loop-Integrität erhöht dies die Anlagenverfügbarkeit und senkt die Gesamtbetriebskosten.

Der Schutzmodulstatus ist als Ampelanzeige intuitiv ablesbar und kann als Statusmeldung in die Leitebene verdrahtet werden. Dies erlaubt ein Condition Monitoring, der regelmäßige Aufwand für die Überprüfung der Schutzeinrichtung sinkt oder entfällt komplett. Das modulare System erlaubt eine einfache Inbetriebnahme und Wartung durch eine Loop Disconnect-Funktion und unterbrechungsfreies Schutzmodul.

Allein in Deutschland schlagen ca. zwei Millionen Blitze im Jahr ein. Doch die Ursachen für Überspannungen sind weitaus vielfältiger. Auch Transienten durch Schaltvorgänge, Lastabwürfe oder Unterbrechungen der Versorgung können Elektronik schädigen und zu hohen Folgekosten führen. Die Auswirkungen der Überspannungsereignisse sind ebenfalls zahlreich: Neben der direkten Zerstörung von Bauteilen ist es vor allem die Gefährdung der Anlagenverfügbarkeit und ihren Folgen wie Produktionsausfälle, die Betriebskosten nach oben treiben.

Bildquelle: Pepperl+Fuchs

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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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