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Mineralmetallfolien vermeiden Biozideinsatz in großen Kühlkreisläufen

Mineralmetallfolien vermeiden Biozideinsatz in großen Kühlkreisläufen

Um in großen technischen Kühlkreisläufen das Auftreten von Legionella zu verhindern, wurden im Pumpenvorlaufbehälter eines Kraftwerks spezielle wasserunlösliche Mineralmetallfolien in Form strukturierter Packungen installiert. Diese Folien sind in der Lage, die überschüssige Pumpenenergie nutzbringend umzuwandeln und so scaling- und foulingfördernde Strukturveränderungen zu vermeiden.

In großen technischen Kühlkreisläufen, wie z. B. in Kraftwerken und Chemieanlagen, zeigte sich zunächst ziemlich überraschend, dass Scaling und Fouling in Verbindung mit dem Auftreten hygienisch höchst unerwünschter Bakterien (Legionella) dann einsetzen kann, wenn die auf das Wasser einwirkende spezifische Pumpenenergie (PE) größer ist als der osmotische Druck des Wassers (π) – zuzüglich des geodätischen Druckes (p), der auf das Wasser einwirkt [1].

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Quelle: Uniper Kraftwerke

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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