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Mechatronische Antriebe in der Herstellung von Infusionslösungen

Mechatronische Antriebe in der Herstellung von Infusionslösungen

In der Pharmaproduktion von B. Braun kommt ein mechatronisches Antriebssystem entlang der kompletten Förderstrecke zum Einsatz – auch im Reinraum. Die Vorteile: kompakte Maße, komplette Steckbarkeit der Anschlusstechnik, maximale Standardisierung, hohe Energieeffizienz und ein lüfterloser Betrieb.

Die Braunüle hat es geschafft. Sie zählte zu den Deonymen, also generischen Markennamen, die eine ganze Produktgattung beschreiben. Das Tempo für das Taschentuch, der Q-Tipp für das Wattestäbchen oder eben die Braunüle für die Venenverweilkanüle. Entwickelt hat sie das Medizintechnik- und Pharmaunternehmen B. Braun aus Nordhessen in den 1950er- Jahren. Die Braunüle wurde schnell zu einem medizinischen Kassenschlager, weil sie für den Patienten deutlich angenehmer war, als die bis dato starren Kanülen aus Metall. Parallel dazu vollzog B. Braun auch den Wechsel von der zerbrechlichen Glasflasche zum Infusionssystem aus flexiblem Kunststoff.

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Quelle: SEW

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