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Korrosionsschutz ohne Säuren und ohne Giftstoffe

Korrosionsschutz ohne Säuren und ohne Giftstoffe

Neuen Verfahren zur Korrosionsschutzbehandlung basieren auf den Wirkprinzipien des Phosphatierens bzw. Entzunderns. Sie kommen mit einem einzigen Bad aus.

Entfetten, Beizen und Phosphatieren erfolgen in einem Arbeitsschritt. Dabei wird die korrosionsanfällige Oberfläche in eine schützende Eisenphosphatschicht umgewandelt.

Das erlaubt den Aufbau von sehr kompakten Anlagen, und die Investitionen reduzieren sich auf 25–30 % im Vergleich zu konventionellen Säureanlagen. Außerdem werden Energie und Kosten für die Spülwasseraufbereitung gespart. Auch im Vergleich zum Strahlen sind sowohl die Investitions- als auch die Betriebskosten sehr viel niedriger. Ein Grund dafür ist der geringe Personalaufwand und der minimale Bedarf an Verbrauchsmaterialien: Die Badflüssigkeit muss im Normalfall nur alle zwölf Monate gewechselt werden.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist die Umweltverträglichkeit der eigens für dieses Verfahren entwickelten Säure. Der Betreiber muss keine Genehmigung für den Anlagenbetrieb einholen und kann auf eine Absaugung verzichten, da keine korrosiven Dämpfe entstehen. Das Personal benötigt auch keine besondere Schutzausrüstung nach BG. So schonend das Verfahren gegenüber der Umwelt ist, so wirksam ist der Korrosionsschutz: Im Salzsprühtest nach DIN EN ISO 9227 werden Standzeiten von über 1000 h ohne Korrosion der Bauteile erreicht.

 

Bild- und Textquelle: Rio GmbH

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