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Kompensatoren einbauen und vergessen

Kompensatoren einbauen und vergessen

Kompensatoren gleichen Prozessbewegungen in Kanälen, Rohrleitungen und Verbindungsstellen aus und müssen das System nach außen dichthalten. In der chemischen und petrochemischen Industrie werden derzeit neue Anwendungsbereiche erschlossen.

Zwei Aspekte haben Kompensatoren aller Art gemeinsam: Sie bestehen i. d. R. aus einem flexiblen Element, um Bewegungen, Verschiebungen, Versätze auszugleichen, und einer Flanschanbindung an die starre Rohrleitung. Es gibt Kompensatoren aus Gummi, Stahl, Gewebe und PTFE (als Teflon bekannt) in allen erdenklichen Größen, Materialien und Branchen.

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Quelle: Frenzelit

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

Zu den Hauptaufgaben des Verfahrensingenieurs gehört das Analysieren, Projektieren und Optimieren von Prozessen. Voraussetzung dafür ist, den Prozess im Detail zu verstehen. Hier setzt die VERFAHRENSTECHNIK redaktionell an und sorgt mit einer sehr strukturierten und anwenderorientierten Aufbereitung von Inhalten dafür, dass keine Fragen offen bleiben. Neuigkeiten schnell erfassbar zu machen und gleichzeitig redaktionell auf hohem Niveau publizieren – das ist der Anspruch der VERFAHRENSTECHNIK.

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