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KLÄRANLAGE WIRD ENERGIEAUTARK

KLÄRANLAGE WIRD ENERGIEAUTARK

Kläranlagen haben einen hohen Strombedarf. Gleichzeitig entsteht während der Klärprozesse viel Energie, die ungenutzt bleibt. Das soll ein neues Bundesprogramm ändern.

Rund ein Prozent der gesamten in Deutschland produzierten elektrischen Energie wird für den Betrieb von Kläranlagen benötigt. Rund ein Fünftel des Energiebedarfs in den Kommunen entfällt auf diesen Aufgabenbereich. In Anbetracht dieser Größenordnung macht es Sinn, darüber nachzudenken, wie man den Energiebedarf von Kläranlagen reduzieren kann. Zur Unterstützung entsprechender Projekte mit Modellcharakter für den Klimaschutz hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) erhebliche Fördermittel bereitgestellt.

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Quelle: Huber

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