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Gleichmäßig warm

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Elektrische Beheizungslösungen werden immer dann benötigt, wenn in geschlossenen verfahrenstechnischen Prozessen die Temperatur gehalten oder erhöht werden muss. Besonders in explosionsgefährdeten Bereichen sind hier heutzutage häufig Lösungen gefragt, die SIL-Anforderungen erfüllen.

Bildquelle: Jumo

Durch die physikalische Grundeigenschaft der Widerstandserwärmung ist es möglich, elektrische Beheizungen genau dort anzuwenden, wo sie gebraucht werden und auch nur dann, wenn eine zusätzliche Beheizung notwendig ist. Auch bestehende Anlagen oder Prozessabläufe können ohne weiteres mit geringem technischem Aufwand mit einer flexiblen elektrischen Beheizung nachgerüstet werden.

Die in Heidelberg ansässige Firma Winkler plant, konstruiert und baut schon seit 40 Jahren flexible elektrische Beheizungen. Besonders bei explosionsgeschützten Beheizungen hat Winkler in den vergangenen Jahren neben vielen Standardlösungen auch spezielle kundenspezifische Beheizungslösungen realisiert. Dieser besonders von Richtlinien, Vorschriften und Normen geprägte Produktbereich ist enorm gewachsen und die Produkte verfügen über eine sogenannte Systemzertifizierung.

Durch diese muss der Betreiber einer explosionsgefährdeten Anlage keine zusätzliche Abnahme der gelieferten Beheizungen mehr durchführen lassen, da diese im Vorfeld schon durch den Hersteller (Winkler) durchgeführt wurde. Auch eine aussagekräftige Dokumentation gehört zum Lieferumfang. Diese ist ein wichtiger Teil des vom Betreiber der Anlage zu führenden Explosionsschutzdokuments gemäß §6 der Gefahrstoffverordnung GefStoffV „Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung“.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserem E-Paper.

 

 
 
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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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