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Instandhaltung effektiv betreiben

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Reverse Engineering schließt Ersatzteillücke in der Prozessindustrie

Beim Reverse Engineering werden die Konstruktionselemente aus einem bereits gefertigten Bauteil extrahiert. Diese Daten werden benötigt, wenn Zeichnungen oder das 3-D-Modell des Bauteils fehlen. Der Nachkonstruktionsprozess mit optischen und taktilen Messsystemen erfasst effizient und präzise die Geometrie von Bauteilen und Urmodellen.
Unternehmen sammeln seit geraumer Zeit Daten, um ihre Maschinen und Anlagen besser zu kennen, Wartungen zu planen und so letztendlich Kosten zu sparen. Doch wie verhält es sich, wenn es trotzdem zu einem Defekt kommt und planmäßige Instandhaltungsmaßnahmen nicht mehr rechtzeitig durchgeführt werden können?

So kann es vorkommen, dass benötigte Ersatzteile nicht mehr erhältlich sind oder der Hersteller beispielsweise vollständig vom Markt verschwunden ist. Neue Technologien und Verfahren bieten hier die Chance, die Kooperation zwischen Mensch und Maschine dennoch zu optimieren. Eine neue Methode zur Rekonstruktion von Bauteilen bietet das 3-D-Reverse-Engineering.

Bildquelle: Norrenbrock

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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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