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Digitale Integration von sensorbasierten Anwendungen

Digitale Integration von sensorbasierten Anwendungen

Im Sick AppSpace können programmierbare Sensoren und Edge-Devices mittels Sensor-Apps mit neuen Funktionalitäten konfiguriert werden.

Für spezifische Anwendungen können SensorApps auch vom Kunden eigenständig und unterstützt von einer Developer-Community gemeinsam mit den Experten von Sick entwickelt werden. Anwender können laut Hersteller spezifische Applikationen ohne Programmierkenntnisse lösen. Dafür steht eine grafische Oberfläche zur Vernetzung und Konfiguration vordefinierter Funktionsblöcke bereit.

Sick wartet mit einer weiteren Neuheit auf: erstmals könnten digitale Zwillinge von Sensoren in Anlagen-Simulation-Tools integriert werden. Jetzt lassen sich auch die Betriebsfunktionen von Sick-Sensoren bei der virtuellen Inbetriebnahme von Anlagen betrachten. Applikation können so simuliert werden und daraus die optimale Parametrierung – sogar für unterschiedliche Geräte – bestimmt werden. Inbetriebnahmezeiten sinken und die initiale Betriebsfähigkeit wird damit deutlich schneller erreicht.

Text- und Bildquelle: Sick

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