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Covestro hilft und stellt Rohstoffe bereit

Covestro hilft und stellt Rohstoffe bereit

Covestro stellt zur Eindämmung der weltweiten Coronavirus-Pandemie unter anderem Rohstoffe zur Herstellung von Produkten wie Medizingeräten, Schutzbrillen für medizinisches Personal und Krankenhausmatratzen bereit. Nach eigenen Angaben werden diese in zahlreichen Ländern an Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen im Umfeld der Werke verteilt. Für das Unternehmen steht dabei im Mittelpunkt, schnell und unkompliziert in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zu helfen.

„Die Coronavirus-Krise betrifft uns alle und ist nur mit Solidarität zu bewältigen. Zusammenhalt und Engagement erleben wir aktuell in unserem Unternehmen in einem ganz besonderen Maße“, erklärte der Covestro-Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Steilemann. „Diese Haltung wollen wir auch nach außen tragen und unser Know-how sowie die Tatkraft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit bei der Bekämpfung der Pandemie einbringen. Gleichzeitig tun wir weiter alles, um die Sicherheit und Gesundheit der Belegschaft zu bewahren.“

Bereits seit Beginn der Krise werde die Entwicklung der Lage kontinuierlich beobachet und der Schutz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihrer Angehörigen weltweit mit höchster Priorität verfolgt. Zusätzlich habe das Unternehmen in den zurückliegenden Wochen eine Reihe direkter Maßnahmen zur lokalen Unterstützung für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen umgesetzt. Bereits mit Ausbruch des Coronavirus in China haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zahlreiche Hersteller schnellstmöglich mit Rohstofflieferungen für die Produktion von Diagnostik- und Beatmungsgeräten, Schutzmaterialien und Testausrüstung zur Seuchenbekämpfung und mit weiteren Soforthilfen unterstützt. Weltweit folgten weitere Maßnahmen, zu denen unter anderem Sach- und Geldspenden sowie strategische Partnerschaften mit Kunden zählen.

Um auch weiterhin medizinische Einrichtungen und weitere betroffene Bereiche zu entlasten und so die massiven Anstrengungen zur Eindämmung des Coronavirus zu unterstützen, will Covestro darüber hinaus bestehendes Know-how und innovative Materialien beispielsweise zum Einsatz der 3D-Druck-Technologie bereitstellen. Dazu gehört auch frei zugängliche Software zum 3D-Druck von Maskenhaltern, die die Tragbarkeit von medizinischen Schutzmasken verbessern. Außerdem arbeitet Covestro in den USA mit einem 3D-Druck-Anbieter und einem Forschungsinstitut zusammen, das sich mit der Herstellung von Ventilatorenkomponenten unter Verwendung von Covestro-Materialien und technischem Fachwissen befasst.

Quelle: Covestro

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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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