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Die richtige Gasentnahmesonde entscheidet über die Qualität der Messwerte

Als erster Schritt im Prozess der Gasanalytik ist die Probenahme entscheidend für die Qualität der Messwerte. Eine ungeeignete Gasentnahmesonde sorgt für unbrauchbare Messwerte, kann die Lebensdauer des Analysensystems herabsetzen und im Extremfall sogar zu kritischen Situationen im Prozess führen. Die sorgfältige Selektion der richtigen Sonde basiert auf den Prozess- und Umgebungsparametern sowie der Anwendung.

Bei jedem analytischen Verfahren hat die Probenahme großen Einfluss auf die Zuverlässigkeit des Ergebnisses. Verläuft sie nicht repräsentativ und fehlerfrei oder wird sie durch äußere Einflüsse gestört, kann die Analysetechnik noch so exakt arbeiten – die Werte sind mit einem unter Umständen nicht zu tolerierenden Fehler behaftet. Insbesondere bei der Prozessanalytik muss die gesamte Kette aus Probenahme, Probeaufbereitung und Analytik einwandfrei arbeiten.

Den ersten beiden Schritten kommt dabei auch die Funktion zu, die nachgeschaltete, oft empfindliche Analysetechnik vor Einflüssen zu schützen, die diese schädigen oder gar zerstören könnten. Die Probenahme ist also ein kritischer Prozessschritt an der Schnittstelle zwischen Prozess und Analysesystem. Das gilt insbesondere auch bei der Gasanalyse. Bei ihr bilden Gasentnahmesonden ein zentrales Element – neben Gasanalysatoren, Messgaspumpen und -kühlern sowie unter Umständen zusätzlichem Analysefilter.

Bildquelle: Bühler

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Veröffentlicht von

Eva Linder

Das Schöne an der VERFAHRENSTECHNIK ist für mich die Branchenvielfalt und die Nähe zum Anwender.

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