Seite auswählen

Anlagenüberwachung im laufenden Betrieb mit Korrosionsproben

Anlagenüberwachung im laufenden Betrieb mit Korrosionsproben

Das Auslagern von Korrosionsproben ist eine leicht zu handhabende Methode der Anlagenüberwachung. Werkstoffe können im laufenden Betrieb geprüft werden. Betreiber haben so die Möglichkeit, Korrosion an Bauteilen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Korrosion verursacht jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Dabei sind die in Chemieanlagen verwendeten Bauteile aus nichtrostendem Stahl durch ihre Passivschicht gut vor Korrosion geschützt. Dass dennoch korrosionsbedingte Schäden auftreten, ist auf Produktionsbedingungen zurückzuführen, die die eingesetzten Werkstoffe an die Grenze ihrer Beständigkeit bringen.

 

Lesen Sie mehr:

Quelle: Tüv Süd

Teilen:

Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

Zu den Hauptaufgaben des Verfahrensingenieurs gehört das Analysieren, Projektieren und Optimieren von Prozessen. Voraussetzung dafür ist, den Prozess im Detail zu verstehen. Hier setzt die VERFAHRENSTECHNIK redaktionell an und sorgt mit einer sehr strukturierten und anwenderorientierten Aufbereitung von Inhalten dafür, dass keine Fragen offen bleiben. Neuigkeiten schnell erfassbar zu machen und gleichzeitig redaktionell auf hohem Niveau publizieren – das ist der Anspruch der VERFAHRENSTECHNIK.

ANZEIGE

ANZEIGE

Digital Scout SPS Connect 2020

Bevorstehende Veranstaltungen

Jan
26
Di
ganztägig Prüfung von Energieanlagen auf E... @ Online
Prüfung von Energieanlagen auf E... @ Online
Jan 26 ganztägig
Prüfung von Energieanlagen auf Explosionssicherheit gemäß BetrSichV @ Online
Nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), §§ 15, 16 und Anhang 2, Abschnitt 3, Nrn. 4.1 und 5.1, sind Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen vor der erstmaligen Inbetriebnahme, nach prüfpflichtigen Änderungen und wiederkehrend mindestens alle sechs Jahre auf[...]
Mai
30
Mo
ganztägig Ifat @ München
Ifat @ München
Mai 30 – Jun 3 ganztägig
 

ANZEIGE

Aktuelle Ausgabe