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Anlagenüberwachung im laufenden Betrieb mit Korrosionsproben

Anlagenüberwachung im laufenden Betrieb mit Korrosionsproben

Das Auslagern von Korrosionsproben ist eine leicht zu handhabende Methode der Anlagenüberwachung. Werkstoffe können im laufenden Betrieb geprüft werden. Betreiber haben so die Möglichkeit, Korrosion an Bauteilen frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Korrosion verursacht jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Dabei sind die in Chemieanlagen verwendeten Bauteile aus nichtrostendem Stahl durch ihre Passivschicht gut vor Korrosion geschützt. Dass dennoch korrosionsbedingte Schäden auftreten, ist auf Produktionsbedingungen zurückzuführen, die die eingesetzten Werkstoffe an die Grenze ihrer Beständigkeit bringen.

 

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Quelle: Tüv Süd

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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