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Aktivkohle in der Abgasreinigung: Dosierung und Verteilung sind entscheidend

Aktivkohle in der Abgasreinigung: Dosierung und Verteilung sind entscheidend

Aktivkohle kommt als Adsorptionsmittel in einer Vielzahl von Prozessen zum Einsatz, zum Beispiel in der Abgasreinigung von Müllverbrennungsanlagen sowie Stahl- und Zementwerken. Die Aktivkohle wird dafür in den Abgasstrom eingeblasen. Die richtige Menge liefern speziell abgestimmte Dosierstationen.

Aktivkohle ist ein faszinierender Stoff. Gerade einmal vier Gramm des hochporösen Materials bringen es auf die innere Oberfläche eines Fußballfeldes. Diese Fläche entfaltet bei der Reinigung von Gasen und Flüssigkeiten eine enorme Wirkung. Was zählt, ist der richtige Kontakt der Aktivkohle mit dem zu reinigenden Medium zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Nur dann kann Aktivkohle ihre reinigende Wirkung voll entfalten und Abscheideraten von 99 % erreichen. Spezialist auf diesem Gebiet: Die Carbon Service & Consulting GmbH & Co. KG aus Vettweiß. „Die Aktivkohle muss dann zur Verfügung stehen, wenn der Prozess sie benötigt“, sagt Geschäftsführer Dr. Wolfgang Esser- Schmittmann.

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Quelle: IB Verfahrens- und Anlagentechnik

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Veröffentlicht von

Redaktion VERFAHRENSTECHNIK

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