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Damit Staub nicht zum Problem wird

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Damit Staub nicht zum Problem wird

Staub lässt sich nie komplett vermeiden. Deshalb ist es wichtig, den Staub mit zuverlässigen Partikel- und Feinstaubmonitoren zu überwachen. Das ermöglicht zum einen eine vorausschauende Instandhaltung von Filtern und Zyklonabscheidern, und zum anderen kann das Personal vor zu hoher Staubbelastung geschützt werden.
Befasst man sich mit dem Thema Staub einmal intensiver, erkennt man schnell, wie vielfältig die Quellen sind, aus denen Staub entsteht: Das sind Produktionsanlagen jeder Art und Kohlekraftwerke, aber auch in der Lebensmittelproduktion, der Landwirtschaft, dem Handwerk und natürlich dem Verkehr wird ununterbrochen Staub produziert und emittiert. Dazu kommen in manchen Ländern noch ganz natürliche Quellen wie Wüsten, Vulkanausbrüche oder Wald- und Flächenbrände.

Bildquelle: Bühler Technologies

Gegen diese natürlichen Ursachen ist man machtlos, aber der Gesetzgeber hat durch entsprechende Vorschriften wie z. B. die TA Luft in Deutschland dafür gesorgt, dass auch die staubförmigen Emissionen aus Produktionsanlagen und Kraftwerken durch den Einsatz von Filtern oder Abscheidern bestimmte Grenzwerte nicht mehr überschreiten. Für Arbeitsplätze kontrolliert man z. B. die Schwebstoffkonzentration in der Raumluft.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in unserem E-Paper.

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